AlexRE hat geschrieben: 26.03.2026, 09:25
Online kann man auch betrügen.
Es wird schon schwieriger mit dem Betrügen, wenn man seine Perso-Nummer und/oder Steuer ID eingeben muss.
Wer weder PC noch Smartphone besitzt, kann ins Rathaus gehen und dort seine Stimme per Mausklick abgeben.
Die Zahlen könnten nach Wahlkreis und Wahlbezirk aufgeschlüsselt direkt an den Bundeswahlleiter weitergeleitet werden.
Bei Online -Wahlen muss am Wahltag kein Personalaufwand mehr betrieben werden, wie in einem Wahllokal. Der bergeweise Papierverbrauch fällt dann auch weg. Für schwer Pflegebedürftige in Pflegeheimen,
könnte weiterhin Briefwahl möglich sein.
https://de.wikipedia.org/wiki/Internetwahl
Seit dem Jahr 2001 verfolgt die deutsche Bundesregierung das Ziel, stufenweise internetbasierte Volksvertreterwahlen einzuführen. Dazu wurde bereits im Oktober 2000 eine Arbeitsgruppe im Bundesinnenministerium eingerichtet. Bis zur ursprünglich im Jahr 2006 vorgesehenen Bundestagswahl sollten zunächst die Wahllokale untereinander vernetzt werden.
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Das Gericht kommt zu dem Schluss, dass diese Voraussetzung in der näheren Zukunft nicht erfüllt werden kann.
Es hat sich also seit 25 Jahren nichts auf dem Gebiet getan. Ist die Gruppe eingeschlafen? Wenn das in dem Tempo so weitergeht, tut sich auch in 250 Jahren nichts.
Hier in Deutschland höre ich zu oft, was alles nicht geht, anstatt zu liefern.